Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung in Deutschland und Europa

In dem vom BMBF geförderten Projekt Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung in Deutschland und Europa, kurz WISKOS, stand die systematische Analyse der Bedrohung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) durch Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung im Mittelpunkt. Zusätzlich beschäftigte sich das Projekt mit den Gefahren für Wissenschaftsorganisationen sowie mit der polizeilichen Perspektive auf den Deliktsbereich.

Das vorrangige Interesse bestand in der Herausarbeitung von Möglichkeiten zur Prävention von Know-how-Verlusten und dem Schutz vertraulicher Informationen. Mit diesem Ziel vor Augen verfolgte das Forscherteam einen geografisch wie methodisch breit gefächerten Ansatz.

 

Informationsmaterial

Zum Abschluss des Projekts wurden Informationsmaterialien und Handlungsleitfäden für KMU, Wissenschaftsorganisationen und die Polizei entwickelt.

Pressekonferenz zum Projektabschluss

Am 06.12.2018 fand gemeinsam mit dem BKA und dem LKA Baden-Württemberg in Berlin eine Pressekonferenz statt, auf der die Ergebnisse des Projektes WISKOS und die Informationsmaterialien vorgestellt wurden.

Die gemeinsame Pressemitteilung findet sich hier: Max-Planck-Gesellschaft

  • Geändert am: 13.08.2020
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